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hgpinball

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  1. Hallo Pit, ja, da die HV jetzt nicht mehr gebraucht wird, habe ich die entsprechende Sicherung auf dem Power Supply Board entfernt. Das wird in der Aufbauanleitung auch so beschrieben.
  2. Hallo zusammen, bei meinem Firepower begannen die Displays trotz abgesenkter HV zu schwächeln (na ja, mehr als 40 Jahre ging es ja gut): bei Spieler 3 und 4 fiel Segment "b" auf allen Digits aus. Als Ursache stellte sich das Display #4 heraus, nach Abziehen des Steckers funzte zumindest Player 3 wieder... Original-Ersatz war mir zu teuer, und ein weiterer Ausfall wahrscheinlich, also entschloss ich mich, auf LED umzurüsten, was auch zukunftssicher ist. Auf der Suche nach Anbietern stieß ich zufällig auf die Website der US-Firma WolffPac Technologies, welche LED-Displays für so ziemlich alle Pins als Bausatz anbietet, zu Preisen, die weit unter denen für fertige Displaysätze liegen. Ein Vergleich: der nach Bestellung innerhalb von 6 Tagen per USPS gelieferte Bausatz für die Sys3-6-LEDs kostete 104,95 USD plus 18 USD S&H, also 122,95 USD, entsprechend 108,07€. Dazu kamen Zollgebühren von 18,91€, insgesamt also 126,98€. Fertige Sätze habe ich nicht für unter ca. 180€ gefunden, lasse mich aber gern eines Besseren belehren! Ein Tipp hier: auf jeden Fall direkt bei WolffPac Tech bestellen, deren eBay-Shop ist etwas teurer... Was bekommt man: der Bausatz kommt natürlich komplett mit 5 Platinen mit Bauteilaufdruck, schwarz lackiert und durchkontaktiert, dazu alle notwendigen Bauteile (R, C, ICs). Hinzu kommen 6 selbstklebende Blenden für die Displays sowie kürzere Abstandshalter, um die größere Tiefe der fertigen Display zu kompensieren. Ich habe noch für ein paar Euro die entsprechenden IC-Kelchsockel besorgt: 2x 20-pol, 2x 18-pol, 2x 16-pol, 3x14-pol - spart später Zeit und Nerven, wenn was nicht geht, und die ICs liegen auch damit noch unter der Bauhöhe der Displays. Die Aufbauanleitung liegt nicht bei, lässt sich aber von der Website herunterladen und enthält auch die Schaltpläne. Der Aufbau gestaltet sich unkritisch, wer mit dem Lötkolben halberlei umgehen kann, ist nach ca. 2 Stunden mit der Arbeit durch, denn alles ist sehr präzise gefertigt und erklärt. Die Bohrungen der 5 Platinen passen gut auf die Abstandshalter, es werden alle originalen Display-Anschlusskabel weiterverwendet. Der Bausatz und die fertigen Module: Die Displays haben nach Einbau sofort anstandslos funktioniert, die Farbe entspricht dem Orangeton des Originals (alternativ rot oder blau), die Segmente erscheinen eine Spur "fetter". Meiner Meinung nach eine gute Alternative zu fertigen LED-Displaysätzen, wenn man sich ncht scheut, mal wieder den Lötkolben anzuheizen und etwas Zeit zu investieren... vorher/nachher: Lasst es euch gut gehen! Heinz Disclaimer: die Firma WolffPac Tech hat mich nicht zu einem zweiwöchigen Urlaub auf ihre Kosten eingeladen, den Bausatz musste ich, wie jeder andere Kunde, auch selbst bezahlen... 😜
  3. Ein Flipperkollege bat mich vor dem Kauf eines PinBot um Rat. Es handelte sich um ein von der Substanz her sehr gutes Gerät, allerdings mit einem Manko: Background-Musik und Sound waren ok, allerdings funktionierte die Sprachausgabe nicht. Das hatte schon der Vorbesitzer so übernommen und nicht beheben können. Wer den PinBot kennt, weiss, das die sonore Sprachaugabe und z. B. die gesampelten Geräusche beim Öffnen des Visors sehr zum Spielspaß beitragen. Erschwerend kam bei diesem Gerät hinzu, dass die MPU nicht, wie für PinBot vorgesehen, eine Sys11 Rev A mit Sticker #549 für "PinBot" war, sondern das Vorgängermodell Sys11 Gen1 mit dem Siebensegment-Display statt der drei Diagnostik-LEDs und dem Sticker #541 für "High Speed", aber mit PinBot-S/W-ROMs, außerdem bevölkerte ein zusätzliches Sound-ROM den normalerweise leeren Sockel U19 auf dem BG-Music-Board. Dieses hatte der Vorbesitzer installiert, in dem vergeblichen Versuch, die fehlende Sprachausgabe zu reparieren. Da ich einen PinBot im Originalzustand besitze, konnten wir schnell durch Fotos feststellen, dass die Sound-Abteilung auf der MPU voll und identisch zu meinem Gerät bestückt war, ein Kreuztausch der gesamten BG-Sound-Platine, der Verbindungskabel und der die Soundausgabe betreffenden gesockelten ICs (PIA U9, Sound ROMs) auf der MPU brachte keine Abhilfe. Der Boot-Selbsttest lief mit dem charakteristischen Ton durch, der Music-Test war ok, nur beim Sound-Test gab es eine Abweichung: von den 8 Geräuschen, die von 0...7 durchzählen, fehlten die letzten zwei, die gesampelte Sounds darstellen, im Gegensazu zu 0...5, die synthetisch erzeugt sind und sauber ausgegeben wurden. Das war der Zeitpunkt, sch etwas näher mit der Sounderzeugung auf der MPU auseinander zu setzen (siehe img1): - für die synthetischen Sounds 0...5 ist U2 (rechts) zuständig, ein typischer 8bit-DAC vom Typ MC1408P, der seine Bytes direkt von den Pins PB0...PB7 der PIA U9 (MC6821) erhält. Der Teil der Schaltung ist hier grün markiert - im Gegensatz dazu werden gesampelte Sounds (6 und 7 im Sound Test) von U3 erzeugt (Bildmitte), einem CVSDM (Continuously Variable Slope Delta Modulator) vom Typ HC1-55564-5. Dieser ist mit der PIA U9 nur über deren Pins 39 und 40 (CA2 und CA1) verbunden, der von U9 gelieferte, getaktete serielle Bitstrom definiert zu jedem Zeitpunkt die Steigung (slope) der erzeugten Klangkurve. Da diese aufgrund ihrer speziellen Erzeugung sehr oberwellenreich ist, muss ein nachgeschalteter Tiefpassfilter, bestehend aus U4 vom Typ MC1458P (2fach Op-Amp, roter Kasten links oben) mit umfangreicher R/C-Bestückung, das Ganze für menschliche Ohren aufbereiten. Die gesamte Schaltung ist rot markiert. Der CVSDM mit Tiefpass wurde interessanterweise bereits im Firepower (Sys6) benutzt. - ab dem Punkt, wo beide Signalströme vor U5 (MC1458P, 1 Op-Amp beschaltet, links unten) zusammenlaufen, ist der Rest der Schaltung bis zu den Lautsprechern für beide Soundtypen gleich und funktioniert, da die synthetischen Sounds ja zu hören sind. Der Fehler musste also im rot unterlegten Teil der gesamten Sounderzeugung zu finden sein! Wir waren bereits geistig auf das Auslöten von 16-beinigen ICs vorbereitet und begannen, den Sound Test in Dauerschleife, mit Oszilloskop bewaffnet den Sinalweg zu verfolgen: Pins CA1 und CA2 der PIA wurden jeweils für Sound 6 und 7 aktiv, auch der Ausgang (Pin3, Aout) des CVSDM U3 erzeugte dann das analoge Signal. Also war der Tiefpass um U4 herum verdächtig! Der hat nur 8 Beine - schon besser! Als Übeltäter stellte sich dann mehr zufällig beim Durchprüfen der verbleibenden Bauteile durch Antippen mit der Prüfspitze der Kondensator C12 am linken Rand der MPU heraus, wobei plötzlich die bisher fehlenden gesampelten Sounds 6 und 7 hörbar wurden. Ursache für den Fehler, der viele Jahre lang nicht gefunden und behoben werden konnte, war "nur" eine kalte Lötstelle am oberen Anschluss des Kondensators... also den Lötkolben aufgeheizt, kurz draufgehalten - alles gut, sofort eine gehörige Portion Flipperspaß und Spielatmosphäre mehr! Das ROM U19 auf dem BG-Sound Board haben wir entfernt, da es keinen Unterschied in der Soundausgabe machte. Hat einer der geneigten Leser eventuell Kenntnis, wann oder wo dieses ROM zum Einsatz kommt? Es wird ja auch speziell für den Sockel angeboten und ist sogar im PinBot Manual p.40 als item "A-5343-549-8 B/G Sp. & Sound ROM 2" aufgeführt... Danke für's Lesen! Heinz
  4. Sooo... hab jetzt den Beleuchtungs-Vorschlag von Volley02 umgesetzt, allerdings die "ugly metal lanes" gegen durchsichtige aus Plastik ausgetauscht - mein kleiner Umbau sieht beleuchtet viel besser aus 👍! Und wer befürchtet, dass die Plastiklanes nicht haltbar genug sind - jetzt mal ehrlich: wie viel Stress müssen die Return Lanes an einem "HUO"-Flipper wohl aushalten...??? So, endgültig fertig! Bleibt gesund! Heinz
  5. Hi Frank, da sieht man, wer bei flippertreff.de was zu sagen hat - ich konnte die Dateien nicht hochladen 😜! Ja, die Beleuchtung habe ich in der beschriebenen Weise vor, allerdings sind die Original-Lanes aus verflixt hartem Metall (oder meine Bohrer zu abgenudelt), so dass ich noch mal mit einer Standbohrmaschine dran gehen will. Sollte gut aussehen mit Licht!
  6. Mein Firepower sollte ein kleines Facelift erhalten, und zwar an den Return Lanes, die metallisch glänzend grau so gar nicht zum bunten, spacigen Layout des Pins passen wollen... Um dem abzuhelfen und mit zusätzlichen Plastics an der Stelle ebenfalls Farbe ins Spiel zu bringen, habe ich die beiden Lanes ausgebaut, eingescannt und in Photoshop mit Hilfe der Textfunktion, einem ebenfalls gescannten Teil des rechten Slingshot-Plastics und etwas Phantasie aufbereitet – das Ergebnis ist hier zu sehen: Das Ganze wurde mit UV-gehärteten Farben hinter Acryl gedruckt, beim Drucker meines Vertrauens, der auch schon mehrere Backglas-Neudruck-Projekte durchgeführt hat. Auf die farbige Schicht kam als Schutz noch eine weiße Deck-Farbschicht: Nun vorsichtig ausgesägt! Da ich jeweils zwei Exemplare drucken ließ, konnte ich mir einen Patzer leisten: mit der Laubsäge wurden die Kanten an dem verwendeten Kunststoff nicht wirklich schön und fransten aus. Zu Hilfe kam da eine Dremel MotoSaw (quasi eine Dekupiersäge), die ich im Baumarkt-Ausverkauf recht preiswert erstehen konnte. Damit gelangen die Schnitte im zweiten Anlauf dann schnell und sauber: Zuletzt die Löcher bohren – 4mm reichen! Mein Dremel mit Bohrständer hat hier gute Dienste geleistet: Fertig: Um die neuen Plastics auf Höhe der Flipperfinger-Oberkante zu bringen, benötigte ich 5 Abstandshalter (3 links, 2 rechts). Diese fertigte ich aus einem sehr dünnen Kunststoffrohr mit ca. 4mm Innendurchmesser, von dem ich 9mm lange Stücke abschnitt. Mit 5 längeren Schrauben wurde das Ganze dann links und rechts fixiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denke ich (vorher/nachher): Die Vorlage (300dpi, CMYK, TIFF) ist 4MB groß und kann daher hier nicht angehängt werden. Wer Interesse daran hat, kann sich auf der Webseite mydrive.ch mit dem Benutzernamen gast@hgmydrive und dem Passwort runterladen anmelden und sich die Datei dort abholen. Viel Spaß beim Nachmachen! Heinz aka hgpinball
  7. So, das Ganze wurde elegant und ohne das Hinzufügen "systemfremder" Teile gelöst: nachdem feststand, dass das Problem mit einer Verzögerung des trough switch #2 gegenüber dem ball return switch zu beheben wäre, habe ich am score motor an cam#6 einen vierten Schalter 6D aufgesetzt (Danke an volley02 für die Teile und die Unterstützung!) und den Anschluss für den ball return kicker solenoid von 3A nach 6D umgelötet. Das Signal für den ball return kicker ist so um drei Nocken verzögert, was den trough switch#2 ebenfalls verzögert ansprechen lässt, der durch die abgeschossene Kugel geöffnet wird - Problem gelöst (siehe Foto)! Als Zugabe hier noch die Beschaltung des AAB-Sockels im Rockmakers (die Kabelfarben in Klammern beziehen sich nur auf meine Installation!): Jetzt lässt sich das Add-A-Ball erst so richtig genießen 😊... Ciao!
  8. Ganz Deiner Meinung, Jean-Claude! Was nützt mir ein Freispiel bei einem Gerät, das eh auf Freispiel läuft...
  9. Hallo, vor einiger Zeit bin ich in den Besitz eines Bally 'Rockmakers' gekommen, der vom Gehäuse her ziemlich herunter war und auch ein gebrochenes Backglas hatte...Das Spielfeld war allerdings noch sehr schön! Ich entschloss mich, an dem Gehäuse einen Designvorschlag umzusetzen, den ich bei bywaterbros auf pinballowners.com gesehen hatte: eine Neuinterpretation des Vulkanthemas. Also: alte Farbe herunter, weiße Grundierung, dann mit Sprühlack in zwei Farben und viiieeel Zeit, Geduld, Klebeband und alten Zeitungen das Design auf das Cabinet gebracht (siehe Fotos). Das Spielfeld wurde komplett abgebaut und von einem sehr netten Bekannten poliert (danke an bass-t!) - das Ergebnis spricht für sich... Das Backglas wurde eingescannt, in Photoshop retuschiert und bei einem Drucker in OB, der auch gern mal "abwegige" Projekte macht, auf Glas neu gedruckt. Nach Beseitigen der üblichen massiven Kontaktprobleme im gesamten Gerät, die sich nach langer Standzeit einschleichen, vielen Tipps von und Hilfe durch volley02 sowie kompletter Reinigung und Ersatz diverser Teile erstrahlt der Rockmakers nach ca. 3 Monaten nun wieder in vollem Glanz. Eine Anzahl von Leuchtmitteln wurden durch LEDs ersetzt, v. a. die GI, einige geschaltete Lampen blieben, da LEDs beim Überfahren der Kontake durch die Schleifer einfach zu schnell aufflackern würden. Die Probleme mit der Add-A-Ball-Option, die ich unbedingt einbauen wollte, sind hier beschrieben. Das war's!
  10. Die Idee war gut, aber der Kondensator ist frittiert worden 😉 und den Anschlussdraht hat's abgelötet... Evtl.würde es mit spannungsfesteren Kondensatoren gehen - und Spannungsspitzen treten immer gern auf! Jetzt ist zumindest der Truhenschalter#2 als Ursache identifiziert: er setzt das AAB-Relais etwas zu früh zurück. Zwei Optionen bieten sch an: Verlegung des Kontaktes 3A für den "Ball Return Kicker" (Ballausgabe) am Score Motor auf eine "spätere" Nocke, z. B. 4, 5 oder 6, oder Verlegung des Schalters#2 z. B. zum Eingang des Spielfeldes (Rebound Gate), wobei dann ein gewonnener AAB auch gelöscht würde, sobald die Kugel durch die "Rock Crusher Alley" oder das untere rechte Tor zurück in die Abschußbahn kommt und erneut abgeschossen wurde. Ein Verlegen bis an das Ende der Balltruhe hat leider nichts gebracht. Mal sehen... P. S.: Ob's bei einem schneller drehenden Score Motor am 60Hz-Netz wohl funktionieren würde???
  11. Die Gängigkeit ist ok! Da die Spule vom zweiten Balltruhenschalter deaktiviert wird, wäre es imho relativ egal (evtl. sogar besser?), wenn der Relaisabfall verzögert wäre - ist er aber nicht. Das Anziehen geschieht irgendwann im Spiel, ist also auch nicht zeitkritisch.
  12. Ja gern, die Spule in dem Relais ist eine Bally G31-2000. Den Umschalter habe ich mit je einem Öffner und Schließer nachgebildet.
  13. Hallo zusammen, bei der Restauration meines Bally Rockmakers habe ich die Add-A-Ball-Option nachgerüstet, wie sie im Schaltplan eingezeichnet ist, d. h. bei Erreichen vorgegebener Punktwerte wird nicht ein Freispiel, sondern ein Extraball (Add-A-Ball, AAB) für die im Spiel befindliche Kugel gegeben. Dazu ist eine speziell verkabelte Spule mit einem im Gerät vorinstallierten Sockel zu verbinden und einige Brücken entsprechend zu setzen (Freispiel -> Add-A-Ball). Die Hauptfunktion der Spule ist, das Anziehen der "Player Advance"- sowie der "Player Reset"-Spule zu verhindern, dazu wird noch das "Hold"-Relais beeinflusst sowie die "Same Player Shoots Again"-Lampe eingeschaltet. Die Sache funktioniert gut, jedenfalls bis zur letzten Kugel des letzten Spielers: erreicht diese einen AAB, so wird die Kugel zwar nach Abgang noch einmal ausgeworfen, aber das Gerät geht gleichzeitig in "Game Over", die Kugel kann nur noch abgeschossen werden, das Spielfeld ist inaktiv (Flipper, Bumper etc.). Nach Tipps von volley02 (danke!) habe ich mal die beiden Schalter in der Balltruhe gecheckt. Diese sind funktionsmäßig ok, aber wenn ich direkt nach dem Auswurfkicker die Kugel aufhalte und verzögert durch die beiden Schalter laufen lasse, funktioniert der AAB! Es scheint, dass die Vorgänge am Score Motor, die beim Betätigen des Auswurfkickers stattfinden, irgendwie mit denen der Truhenschalter kollidieren, die ja im Normalfall kurz aufeinander folgen - aber wie? Hat jemand schon mal (solche oder ähnliche) Erfahrungen mit der Add-A-Ball-Option gemacht? Gruß Heinz
  14. Das ist Jörg aka "Taiste of Iron"
  15. da kann man nur sagen: was lange währt, wird endlich gut... sehr gut!!! Gruß an Jörg und Frank! Heinz
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