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mk47

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  1. Habt ihr euch eigentlich mal Gedanken über die Unterstützung von Data East gemacht? Ist ja nicht grundverschieden zu Williams Sys 11, oder?
  2. Evtl. reicht auch dieser hohe Header: https://www.reichelt.de/raspberry-pi-stacking-header-40-polig-rm-2-54-rpi-header-40-p223626.html
  3. Für die Modder unter uns, man schließt immer gerne adressierbare LED-Stripes, Flasher oder Shaker an 😉 Für deinen Pinbot z.B. stehen auf http://configtool.vpuniverse.com schon Triggerkonfigurationen für Shaker, "komplexe" Undercab-Beleuchtung Rundumleuchten usw. bis hin zu Animationen für eine Matrix aus LED-Stripes bereit. Dazu fehlt natürlich auch ein Stück Software. Was aber einfach gehen würde, wäre z.B. den Shaker an ein bestimmtes Soundkommando zu koppeln. Was auf jeden Fall könnte man mal Header für den i2c Bus des PI vorsehen. TiltAudio hat gleich noch einen Port Extend
  4. Nur aus Interesse: Ist euch bekannt, dass es beim Open Pinball Projekt eine offene Firmware für STM32 gibt? Natürlich ist die Anforderung nicht deckungsgleich, aber vermutlich auch nicht grundverschieden.
  5. Die Hoffnung habe ich da noch nicht aufgegeben. Und PinMAME selbst ist ein Gegenbeispiel. Und zu Steves verwaisten Ardunio-Lösung zum Auslösen der Switch-Matrix habe ich wenigstens ein "Doku beigetragen": https://github.com/mkalkbrenner/pinball-lw3/blob/docs/docs/LW3_Sketch.png Im Vpin-Bereich ist der Pinscape-Controller das Gegenbeispiel. Wäre es nicht Open Source gewesen, hätte ich nie die Idee einbringen können, auf Basis der TLC5940 Expansion-Boards zu entwickeln. Das wichtigste ist aber, dass jemand die Arbeit fortsetzten kann, falls der Autor mal keine Zeit mehr hat. Auch hier ka
  6. @Lucky1 wird das komplett Open Source oder wie beim PIN2DMD ein Mix aus freier Hardware und lizenzpflichtiger Software? Oder wird es gar "kommerziell"?
  7. @bontango muss es LISY_Mini sein oder könnte man den APC auch über LISY_Home ansteuern?
  8. Ich meine nur, dass zur zentralen Verwaltung und zum Anbieten der Sounds auf einem Server nicht die riesigen WAV-Dateien genutzt werden müssen bzw sollten. Stattdessen sollten die Sounds an zentraler Stelle in einem (hoch) komprimierten Format zum Download angeboten werden. Nach dem Download müssten die Dateien dann in WAV konvertiert und auf die SD-Karte geschrieben werden. Wer sich einen APC und ein LISY-Mini bauen kann, sollte das hinbekommen 😉 Einen spürbaren Qualitätsverslust wird es dabei nicht geben. Wenn man wie ich vorhat, dann Sounds durch eigene höherwertige zu ersetz
  9. Dem Arduino dann letztendlich WAVs zu geben, sehe ich nicht als Problem, bei den heutigen Größen der SD-Karten
  10. Ich könnte mir Vorstellen, dass z.B. unter Berücksichtigung der realen Bandbreite der extrahierten Sounds eine erhebliche Kompression möglich ist. BTW Das ROM vom Pinbot hat als zip weniger als 100kb. Und PinMAME kann daraus alle Sounds erzeugen, oder?
  11. Wäre es nicht auch aktzeptabel, die Daten komprimiert zu teilen? Also z.B. als mp3 oder einem besseren Format hier zum Download anzubieten zusammen mit einer Anleitung, wie diese in WAV zu konverieren und auf der SD-Karte abzulegen sind?
  12. Ich traue mich ja kaum zu fragen, aber wie wäre es mit wine? Ich nehme es zurück. Wine benötigt ja einen x86 oder qemu. Das ist ja dann auch eine Menge Aufwand.
  13. Ich möchte euch da nicht bremsen, aber wenigstens noch einmal einen Kommentar abgeben. (V)PinMAME kann doch alle Sounds eines ROMs über die Soundkarte ausgeben. Im VPin-Bereich läuft es doch genau so, oder nicht? Ist es wirklich erstrebenswert eine andere Lösung zu etablieren, die dann auch noch Wartungsaufwand erfordert? Warum nicht den Sound über den Raspberry Pi abspielen und auf die originale oder nachgebauten Soundboards verzichten? Die DACs funktionieren doch offensichtlich ganz gut und Verstärkermodule sind spottbillig. Und zum Austauschen von Sounds gibt es ja zumindest b
  14. Genau davon träume ich 😉 Wenn "Rock" anstelle dem Gedudel während der Startsequenz den Spieler mit "We will rock you" begrüßt. Und im Spiel kommen ja immer mehr Töne (eigentlich Instrumente) dazu. Und die Spinner erzeugen einen - naja, nennen wir es mal - Trommelwirbel. Was wäre das cool, einen kleinen Verstärker an den Pi zu hängen und vernünftige Samples zu hinterlegen. Aber ich schweife ab. Bin neugierig, wie ihr weiter kommt.
  15. Freezy arbeitet an einer moderneren Virtual Pinball Engine für die graphische Darstellung. Mit VPinMAME zur Emulation war er nicht glücklich, da wohl DirectX benutzt wird und seine Engine auf Unity3d aufbaut (meine Interpretation). Ich hatte dann darauf hingewiesen, das bei LISY PinMAME unter Linux läuft. Da dachte ich, Du hast ja auch Code zu PinMAME beigetragen, zuletzt vor 8 Monaten. Aber es gibt wohl noch neuere Commits zur Plattformunabhängigkeit. Wenn LISY dementsprechend demnächst Displays und DMDs aus VPinMAME über HDMI ausgeben könnte, wäre das natürlich ein Traum!
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