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Rolf

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Everything posted by Rolf

  1. Hallo nein, es war nicht der Turniermodus. Lösung des Rätsels: der Bügel vom Schalter unterhalb des Drop-Targets war halb abgerutscht und deshalb arbeitete der nicht mehr richtig. Zwar hatte ich die Fehlermeldung bzgl. des Schalters gesehen und ihn auch irgendwann mal durchgemessen, dabei war mir aber die schief sitzende Feder nicht aufgefallen weil das ja auch alles "ganz hinten unten ist" und dementsprechend "gut" zu kontrollieren ist. Und da ich weder Erfahrung mit der Güte der Fehlermeldungen (ist das nun aktuell oder uralt?) hatte und irgendwie ja (fast) alles funktionierte, hatte ich da keinen Zusammenhang mit der fehlenden Database vermutet. Nun ja, jetzt nach der Reparatur weiss ich, dass das Feature angeht wenn man das Target dropt. Ich hatte die ganze Einheit ausgebaut und nebenbei 2 verschwundene Schrauben sowie einen Sicherungsring ersetzen dürfen, die Spulen schlackerten, und der Anschlag für den Hebel um das Target zu senken war auch völlig verbogen ... Soweit ein Kapitel aus dem Lehrbuch: "Was passiert, wenn man keine Ahnung hat" Rolf (Anm. einen zwischenzeitlichen Beitrag von mir habe ich hiermit editiert, da er nunmehr irrelevant war)
  2. Hallo, E 585-29 = MCR 106-1 E-585-14 = 2N5060 oder kompatibel. Da die nur stumpf durchschalten, sollte es jeder Thyristor tun, der den Strom abkann. Rolf
  3. Hallo, mir fällt auf, dass an meinem T2 das Database Feature nie mehr angeboten wird - ganz zu Anfang ein, zweimal. Ein trivialer technischer Defekt (defekte Lampe o.ä) liegt definitiv nicht vor. Mir ist klar, dass dieses Feature zufällig angeboten wird. Rulesheets etc. aus dem Netz waren da nicht erhellend, und Aussagen wie "dieses Feature soll schlechteren Spielern mehr Chancen eröffnen" vermag ich nicht nachzuvolllziehen: ich BIN ein schlechter Spieler (Highscore unter 200 Mio)! Gibt es also doch einen Zusammenhang mit bestimmten Settings, oder ist das einfach so? Rolf
  4. @Mario Genau! Diskussionen über Geschmacklichkeiten können sowieso schwer zu einem für alle befriedigendem Ende geführt werden. Konzentrieren wir uns also wieder aufs Wesentliche. Rolf
  5. Abgesehen vom subjektiven Geschmack: könnte es nicht auch mit der Bildschirmauflösung / Monitorart / -größe zusammenhängen? Ich hatte überlegt, ob nicht vielleicht ein etwas größerer Font helfen könnte. Rolf
  6. Hi Horst, auch von mir ein Willkommen an den bekannten Flipper-quer-auf-der-Rückbank-Transportierer! Rolf
  7. Nee, ein Käufer fand sich (Auktion 3270437886). Scheint auch nicht gefaked. Rolf
  8. minus 1 (meinereiner). Ist das jetzt eine Bildungslücke? Rolf
  9. Was meinst Du wie schnell ich da wäre Im Jahr 2000, als ich das letzte mal da war, hatte er wirklich Flipper hochregalmäßig gestapelt. Die Preise aber auch. Womit ich gestehe, das das damals meine allererste Anlaufstelle für Flipperteile war. Rolf
  10. Es geht auch billiger nur der Vollständigkeit halber Faszinierend finde ich besonders die Sparangebote, so eine Art Flipper-Wundertüte. Auch bei Geldspielern: Geräte, die für andere Aufsteller ein Entsorgungsproblem darstellen werden bei beiden Anbietern noch als handverlesene Schnäppchen angepreist. Aber jeden Morgen steht ein Dummer auf, man muss ihn nur treffen. Rolf
  11. Ausser einem herumgeisternden Flyer habe ich auch nichts spannendes gefunden. Rolf
  12. Sowohl als auch (wenn das Netz versagt) bei: http://www.jukeboxpinballandmore.de Rolf
  13. Hier noch etwas zum eigenen Bingo-Lebensweg: Ich kam zu Bingos so gegen Ende der 70er, als ich leichtsinniger Mensch mit viel Geld einen Dortmunder Spielhallenbetreiber reicht gemacht hatte. Irgendwann stand dann da so eine merkwürdige Maschine rum und, nachdem ich das Prinzip begriffen und ein Gefühl für die Laufwege der Kugel hatte, konnte ich des öfteren mit meinen letzten 50 Pfennig da noch ein Stündchen oder mehr "dranhängen". Es war ein Bally Miss America deLuxe (MAD) Bingo. Als sich dann mein Automatenhobby in Richtung Flipper entwickelte war es mein Wunsch, auch einmal einen Bingo zu besitzen. Immer, wenn ich Kontakt zu irgendwelchen Aufstellern hatte, habe ich nachgefragt - negativ. Eines Tages meinte dann Jupp Kapek, er bekäme 2 Geräte rein - es war klar, dass einer "mir" war, und, es waren sogar 2 MAD! Den zweiten hat übrigens Uwe(?) Stippler bekommen, der schon einen hatte aber ihn mir nicht geben wollte - immerhin hatte er den Schaltplan und das Handbuch (ohne die hat man bei den Geräten verloren). Tja, nun ist Miss America schon einige Jahre bei mir und hin und wieder setze ich mich auch wieder ein Stündchen daran - es macht mir immer noch Spass. Auf meiner HP gibt auch ein paar Bilder davon, hier der direkte Link Als zweites Gerät habe ich mittlerweile ein Six-Card-Game namens Blue Chip, auch von Bally, welches ich eigentlich als Ersatzteilspender gekauft hatte. Aber das brachte ich nicht übers Herz, und so habe ich es aus Schrott wieder zum Leben erweckt (Leider derzeit noch ohne Bilder). Übrigens stammen meine beiden Geräte aus Belgien, interessant waren die vorgefunden "Aufstellermodifikationen", die die Verfügbarkeit der zuvor beschriebenen Features zu Gunsten der Aufsteller "verschoben". Das Forumsmitglied wewu besitzt übrigens noch eine elektronische Bingo-Variante (Bally Continental) und sucht hierzu noch die Programm-Proms. Hilfreiche PM an ihn sind erwünscht.
  14. Die wenigsten Flipperfreunde können mit dem Begriff "Bingo" als Verwandtem der Flipper etwas anfangen oder haben ein solches Gerät einmal in freier Wildbahn gesehen geschweige dann gespielt. Was ist also das Interessante an einem Gerät, was aussieht wie ein Flipper, aber offenkundig keiner ist, weil es zwar einen Kugelabschuss hat, aber weder Flipperknöpfe, Flipperfinger, Bumper, Targets usw. aufweist, dafür aber eine Anzahl Löcher im Spielbrett und eine mehr oder weniger merkwürdige Anzeige im Kopfteil? Dabei reden wir lt. ipdb immer hin von derzeit 191 bekannten Geräten, oftmals von Flipperherstellern (z.B. Bally) produziert, von den 50ern bis 2002. Worum geht es? Bei einem Bingo geht es darum, eine Reihe von Kugeln (in der Regel 5) durch geschicktes Abschiessen und "anticken" (deshalb auch eine deutlich vergrößerte Lockbar) des Gerätes so in den numerierten Löchern im Spielfeld zu plazieren (oder, wenn eine gewünschte Zahl verfehlt wurde über den Ausgang unten wieder zu erhalten), dass auf den/den Anzeigetableau(s) Gewinnkombinationen (=Credits zum Weiterspielen) erreicht werden. Üblicherweise reichen 3 Kugeln auf dort vorgegebenen Markierungen bereits für einen Gewinn, demzufolge geben 4 oder gar 5 Kugeln höhere Erträge, und auch Mehrfachgewine sind möglich. Dabei sind sowohl die erzielbaren Credits wie auch diverse Zusatzfeatures i.d.R. davon abhängig, wieviele Credits für ein Spiel eingesetzt werden. Diese Funktionen sind dabei nicht linear, d.h. wenn z.B. mit den ersten Credits fast immer die Grundfunktionen bereitgestellt werden, sind "höherwertige" Features nur mit Hilfe höherer Einsätze unter Akzeptanz von immer mehr "Nieten" (d.h. ein zusätzlich eingesetzer Credit bewirkt nichts) erreicht. Pech, wenn man ein so teuer erkauftes Spiel versiebt. Zu allem Übel adaptiert sich die Maschine an den Spieler, d.h. je besser ein Spieler ist und Credits gewinnt, desto schwerer wird es in den nachfolgenden Spielen die wirklich schönen Features zu erhalten. Die Geräte unterscheiden sich deutlich in Ihren Ausstattungen: so gibt es Maschinen mit nur einer Anzeige, die aber vom Spieler modifiziert (verschoben) werden kann oder auch solche mit bis zu 6 permutierten Anzeigen, in die die Kugeln parallel eingespielt werden. Auch die Gewinnwertigkeiten können fest oder einsatzbedingt ansteigend sein. Die denbkaren Features hier aufzulisten würde den Rahmen sprengen, den Interessenten sei daher die sehr gute Seite http://bingo.cdyn.com empfohlen. Bingos in Deutschland sind selten. Vor allen in Belgien sind sie aber dem Vernehmen nach häufiger anzutreffen - auch als Ersatz für Geldspielgeräte: man kauft Credite beim Wirt, spielt, und lässt sich den Gewinn wieder auszahlen. Bingo spielen ist nichts für Hektiker und genauso wie ein Flipper verzeiht auch kein Bingo einen zu ungestümen Umgang - Tilt! Dafür kann man mit etwas Geschick für kleines Geld lange spielen und dabei noch sein Lieblingsgetränk auf der fast ebenen Spielfeldscheibe plazieren. Rolf
  15. Hallo Wolfgang, da spreng ich die 54 von meinem Account ab und beschränk mich auf den Vornamen und Du fällst mir in den Rücken Rolf
  16. Ich habe denn mal eine kleine Versuchsreihe gestartet: "Laminiert" mit Bügeleisen auf kleiner Stufe und zwischengelegtem Tuch. Je grösser die zu beklebende Fläche wird, desto schwieriger ist es Blasen zu vermeiden. Kleine Blasen kann man aber mit dem Tuch noch festdrücken. Folgerung: wohl wenn, dann nur für die Bumperringe geeignet. (ein paar Stunden vergingen) Entfernen mit Heissluftpistole ging über Erwarten gut, aber nur wenn man die Folie von oben erwärmt (und nicht den Luftstrom seitlich zwischen Folie und Playfield leitet). Man sieht dann den Kleber sich lösen, das Ganze ging zerstörungsfrei ab. Es verbleiben aber hässliche Klebereste zu entfernen. Wer es denn probieren möchte dem empfehle ich das erst einmal an Testobjekten zu versuchen, und auch nicht am allerbesten Lieblingsflipper. Ich bin auch nicht sicher, ob es Sinn macht diese Variante hier stehen zu lassen. Mag es für den einen interessant sein und den anderen als Warnung dienen. Meinetwegen darf die Geschäftsleitung sie auch löschen. Rolf
  17. Den Kommentar hab ich erwartet Aber - zu meiner Entschuldigung - das war in meiner wilden Vor-Forumsphase nach dem Motto: Versuch mach klug. Den Vorteil, den ich mir versprach war, dass die Folie recht dünn, aber hochglänzend ist und durch die Fixierung sehr plan anliegt - man sieht sie fast gar nicht. Allerdings, bedingt durch die Stärke, sind Unebenheiten darunter nicht kaschierbar. Zu probieren wäre, ob eine verlustfreie Entfernung mir einer Heissluftpistole möglich ist, ich glaube, das probier ich heute abend mal an einem Schrottfeld aus. Muss ja keiner nachmachen. Rolf
  18. @skateball Flipper nehmen erst richtig Platz weg, wenn man sie aufbaut
  19. Ich habe - aber auch erst einmal - Laminierfolie entsprechend ausgeschnitten und aufgebügelt. Ich fürchte nur, DIE kriegt man nie wieder ab. Rolf
  20. Hallo Oliver, schön, dass Du - moderierend - auch hier bist. Dein Flipperlebenslauf kommt mir ja irgendwie bekannt vor Apropos Haustier: das hängt natürlich von der Grösse desselben ab Rolf
  21. Tja, im Altforum habe ichs nie geschafft mich vorzustellen, aber hier - ein neuer Anfang - und darum sei es so. Angefangen hat der ganze Automatenzauber vor Jahren mit einem Geldspielgerät, das blieb nicht alleine, und irgendwann stolperte ich auf einem Flohmarkt über einen Flipper (Hot Tip). 10 Minuten später war das Ding im Auto und dann begann der übliche Leidensweg (Wiederbeleben einer Leiche). Mittlerweile hausen in meinem Keller 6 Flipper, vom elektromechanischen Strato-Flite bis zum DE Star Wars, 2 Bingos (meine heimliche Leidenschaft) kommen dazu, 5 Standunterhalter und alleine 12 Geldspieler aus dem Hause Wulff (die Generation beginnende mit dem Monarch und endend mit dem Profistar) sowie eine Anzahl weiterer mechanischer Geldspieler (mit dem Zählen haperts da immer). Alles, was nicht niet und nagelfest und defekt ist, wird auseinandergebaut und repariert; einigermassen fit bin ich in der Bally EE-Technik (obwohl ich okaegi nie das Wasser reichen werde), aber auch wenn jemand zu einem alten Wulff Geldspieler Hilfe braucht: gerne, dann aber per PM. Rolf
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