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Rolf

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Everything posted by Rolf

  1. Willkommen erstmal. Aber Deine Postings ... aber ihr habt es ja nicht anders gewollt.... tongue.gif und ...dann werde ich halt noch ein paar total sinnfreie Beiträge "verfassen". sind dann doch ein zu schlechtes Beispiel um sie stehen zu lassen. Rolf
  2. Herzlich willkommen. Spannend wirds beim Zusammenbauen, ich drück Dir mal die Daumen das die Anzahl der zum Schluss übrig gebliebenen Teile nahe bei Null liegt ;-) Rolf
  3. Willkommen starker Mann! Rolf
  4. Anscheinend ist es ja möglich .... Verstehen würde ich es aber auch gerne. Raten wir mal: Durch das Wechseln der Batterie war ja der 5101 stromlos und ohne Gedächtnis und ist jetzt sozusagen "neu initialisiert" oder der lief auch im Spiel "auf Batterie". Rolf
  5. Ich glaube nicht das der den Bonus im 5101 speichert, soviel Platz ist da auch nicht drin. Das wird wohl eher der 6810 erledigen. Aber das weiss Okaegi sicher besser! Rolf
  6. Da die Punkte aufgezählt werden wenn die Kugel aus dem Spiel ist wird offenbar doch der Outhole-Kontakt richtig erkannt. Danach sollten doch weitere evtl. fehlerhafte Schalter nicht von Belang sein - mal abgesehen davon dass der Schaltertest o.k. meldet. Also würde ich eher auf einen Defekt auf der MPU tippen, z.B. fehlerhafter Speicher oder dessen Adressierung. Um das einzugrenzen: die MPU mal tauschen! Rolf
  7. Da ist halt das schöne bei EMs: auch wenn man bei einem unbekannten Gerät erst wie der Ochs vorm Berge steht und der Schaltplan wie ein Strickmuster für den nächsten Winterpullover aussieht, wird das nach und nach übersichtlicher, zerfällt in Funktionsgruppen und plötzlich ists gar nicht so schwer und unverständlich. My 2 Cent. Rolf
  8. Auch wenn es etwas spät ist auch von mir noch ein herzliches Willkommen und dass Du Dich hier wohlfühlen mögest. Ich darf gleichzeitig daran erinnern dass dieses eine Vorstellungsrubrik ist und bitte daher weitere private Plaudereien in anderer geigneter Form weiterzuführen. Rolf
  9. Hallo Andreas, auch von mir ein herzliches Willkommen und Danke für die schöne Vorstellung. Rolf
  10. Genau, danke. Wobei im StarWars Motor+Getriebe fest miteinander verdröselt sind, man die aber mit etwas Liebe auch auseinander bekommt. Wenn was zerlegt ists halt i.d.R. ein Zahnrad und dann tut sich halt nix. Übrigens: der R2 hat auch noch einen eigenen Motor. Rolf
  11. Speziell zum Star Wars: Technisch gesehen macht meiner mir wenig Probleme, vom leidigen GI-Steckerproblem einmal abgesehen (da haben die Williams wohl zu gut abgekupfert). Du solltest drauf achten, dass sowohl der Motor vom Todesstern wie auch der, der die Tür zum Todesstern öffnet, o.k. sind (Bei meinem waren von beiden die Getriebe kaputt, den vom Todestern konnte ich mit Conrad-Ersatzzahnräder fixen, für den anderen tut jetzt ein Williams Motor seinen Dienst). Ausserdem haben die recht eigenwillige Bumperkappen verwendet, die gerne reissen, und für die es praktisch keinen Ersatz gibt. Spielerisch finde ich den eher mittel, im Grunde reicht es permanent die Rampe hochzudonnern. Auch wenn mich als Besitzer die Preisentwicklung freut - die Dinger sind mittlerweile 2 bis 3 mal so teuer wie noch vor 2 Jahren: mehr als 500 Euro in fehlerfreiem Zustand ist er IMHO nicht wert. Rolf
  12. So ein Ding hast Du z.B. in Deinem Hyperball. Einen billigen in 220V gibts bei www.pollin.de als Getriebemotor, früher hatten die auch mal welche in 110V ohne Getriebe, bis ich die leergekauft habe Rolf
  13. Kurz gegoogelt: Muss dann aber Prägestätte "G" sein. Rolf
  14. Rolf

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    Fotos gehen vor Kunst. Rolf
  15. Schaltplan von dem Ding hast Du oder brauchst Du? Wenn ich mich ich richtig erinnere war die Karte in meinem Trident auch schon die "Sparversion". Rolf
  16. Ich vermute auch mal, dass der beim Einschalten zufällige Werte zieht und diese Zufallszahl von der Software auf die Maximalzahl der Kredite von 40 limitert wird. Und wenn die ein Byte verwendet haben, also mithin 256 Werte, dann liegen halt 215 oberhalb von 40. Klemm mal ne Batterie an, drück Kredite ab, schalt aus und wieder ein und die Welt wird IMHO in Ordnung sein. Rolf
  17. Adressleitungen testen (schadet auch nicht für den 5101 oder die Eproms): Ohmmässigen Durchmessen der einzelnen Adressleitungen A0 ... Axx in Richtung CPU (Pin9 ff), sollten alle Durchgang haben. Hintergrund: wenn eine Adressleitung unterbrochen ist, z.B. an einer Durchkontaktierung oder - auch beliebt - unter dem 5101, dann interpretiert der entsprechende Chip dort immer den gleichen Wert und arbeitet damit, egal was die CPU gemeint hat. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe (Oliver?) dann geht die CPU im Selbstest die einzelnen Speicherstellen sequentiell durch, sprich schreibt einen Wert rein und will in dann wieder genauso lesen. Jetzt sei A0 defekt und der 6810 "sieht" dort immer eine Null. CPU testet Adresse (die stimmt jetzt nicht real) 4000, 6810 sieht 4000, alles o.k. CPU testet Adresse 4001, 6810 sieht wieder 4000, schreibt rein und liest aus, für die CPU wieder alles o.k. Im Programm werden dann die Zellen mit "sinnvollen" Werten belegt und gelesen, und wenns dann zu obigen Vertauschungen kommt: Chaos. Ähnlich ist es übrigens mit den Eprom-Tests: die werden blockweise aufsummiert und bei jedem Block muss am Ende in der Summe Null rauskommen. Wenn hier durch Fehladressierungen Blöcke doppelt und andere dafür garnicht getestet werden, ist für die CPU erstmal alles in Ordnung. Im Programm wird dann aber irgendwann statt an die richtige Stelle an die falsche gesprungen, der Inhalt als Programm weiter interpretiert, und: Chaos. Kommt alles vor, und weils eigentlich schnell gemacht ist und der eigenen Sicherheit dient, ist ganz gut da sicher zu gehen. Wenn da ein Fheler ist kann man die Leiterbahnen entlangkrabbeln und den Fehler relativ schnell finden, wenn das nicht ist hat man eine mögliche Fehlerquelle ausgeschlossen. Nett ist auch, wenn eine Leiterbahn z.B. auf Grund von unsauber ausgeführtem Sockelwechsel einen Schluss mit einer Nachbarbahn hat. Es ist erstaunlich, wie weit eine MPU dann trotzdem manchmal noch kommen kann :-( In Deinem Fall würde ich also 5101 und 6810 unter die Lupe nehmen, und, nebenbei: hast Du die Chips mal gewechselt bzw. in einem funktionierenden Board laufen lassen? Rolf
  18. Wie Du vermutest: könnte in der Tat der 6810 sein, wenn der nicht richtig adressiert wird kanns die merkwürdigsten Resultate geben. Miss mal nach , ob der alle seine Adressleitungen kriegt. Rolf
  19. Hallo, wie nett: fast gleichjung und auch Informatiker. Weswegen ich natürlich prompt über die doppelte Verneinung (du hast nicht keine Ahnung von Elektronik) stolpere. Deshalb ein extra herzliches Willkommen. Rolf
  20. Danke für die Vorstellung und willkommen! Flippernamen darf man auch ausschreiben, ohne gleich den Status des Outsiders zu erhalten; freut dann vor allem auch andere "Frischlinge"! Rolf
  21. Willkommen und Danke fürs vorstellen! Rolf
  22. Hallo, danke für die ausführliche Vorstellung, willkommen, und das sich auch Klingonen hier wohlfühlen mögen. Rolf
  23. Willkommen! 9+ Monate für den ersten Beitrag sind eine gute Reifezeit. Rolf P.S: Bitte vorstellungsfremde Themen nicht hier abwickeln, sondern per PM oder in den entspr. Rubriken.
  24. @MIB: Dafür ist das Diagnosesystem bei Williams eindeutiger: tut oder tut nicht. Na ja, nicht ganz fair, bezieht sich mehr auf Systeme, die gar nicht wollen und bei denen Bally seine 7 Blinker ausspielt. Wenn ich das aber richtig verstehe (korrigiert mich), dann sind die Willis mehr "abfragegesteuert", d.h. die CPU klappert ihre PIAs reihum ab und fragt was es Neues gibt (und reagiert dann entsprechend), während die Ballys interruptgesteuert sind, d.h. sobald eine (mit entsprechend programmierten /eingestellten PIAs) an einer zu überwachenden Leitung eine Veränderung festtstellt, meldet sie der CPU per Leitung: da war was, kümmere Dich drum. Wenn jetzt ein Schalter permanent festhängt bzw. auf Masse zieht werden halt kontinuierlich Interrupts erzeugt, die CPU stellt dann zwar fest, das sie der Button nicht interessiert, braucht aber dafür halt Zeit. Auf der anderen Seite müssen die Displays ständig angetriggert werden, was via 555 und U11 erfolgt, d.h. U10 und U11 konkurrieren mit Interrupts mit dem "Erfolg", dass die Displayansteuerung zeitlich nicht mehr korrekt "durchkommt". Moderne Plastikflipper hingegen erkennen "hängende" Schalter. Rolf
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