Medusa Geschrieben 9. März 2012 Geschrieben 9. März 2012 Cross Town Originalreportage, respektiv Fotos sind von meinem Namensvetter aus dem flipjuke Forum in Frankreich, auch bekannt als ‘milan’, das ganze wie gehabt nach meiner Sauce angepasst Der flyer 1 Typisch für die Vertreter der 50/60er Jahre : Der manuelle Kugelhebel
Medusa Geschrieben 9. März 2012 Autor Geschrieben 9. März 2012 Einspieler Flipperautomat mit diesem schönen Kopfteildesign und wie auch oft mit Kopfteilanimation Seitenansicht
Medusa Geschrieben 9. März 2012 Autor Geschrieben 9. März 2012 Das Spiel hat Milan gegen einen Rolling Stone eingetauscht, fat so bescheuert wie mein Tausch Messalina gegen Genesis , aber wenn beide Seiten zufrieden sind, dann ist das ja auch OK. Der Cross Town hat eine Plexiglass Frontscheibe Die Szenerie spielt sich in einem US-Metropolitan ab, genannt MTA (wohl metropolitan transportation authority) Ein Ticketkontroller und ein platzfressender Passagier
Medusa Geschrieben 9. März 2012 Autor Geschrieben 9. März 2012 Die Kopfteil Animation öffnet die Szene durch Öffnen der Wagenteiltüren Diese Türen öffnen sich durch Treffen folgender Zielscheibe Das Publikum amüsiert sich Aber nicht jeder guckt hin
Medusa Geschrieben 9. März 2012 Autor Geschrieben 9. März 2012 Auch schön und damals gängig, bei Überdrehen des Zählers wird der Tausender beleuchtet Interessant, das Anzeigen der letzten Kugel sowie des ‘game over’ welche zum erneutem Geldeinwurf einlädt Ach Abschuss kommt die Kugel zu den 4 oberen lanes um dann inmitten der 4 bumper zu landen welche durch eine ‘5 Punkte’ Brücke getrennt sind
Medusa Geschrieben 9. März 2012 Autor Geschrieben 9. März 2012 Was die beiden sich wohl zu sagen haben… special Alltagszenen auf dem Spielfeld
Medusa Geschrieben 9. März 2012 Autor Geschrieben 9. März 2012 Die sling Dekos laden zum Lesen während der Fahrzeit ein, heutzutage würden die alle auf ihre smartphones glotzen Imitierte instruction card Damals wurde noch mit 5 Kugeln gespielt, durch das Fenster war die Zahl der gespielten Kugeln gut sichtbar Zu der Zeit waren die lockbar Enden aus Alpax, bei denen sich die Aussenschicht durch den Schweiss der Hände sich löste, ersetzt wurden die dann meistens mit Plastikteilen, nicht allzu esthetisch.
Medusa Geschrieben 9. März 2012 Autor Geschrieben 9. März 2012 Dieser Schalter ist nicht original, denn damals wurden die Flipper durch Ein- und Aussteckern ein- und ausgeschaltet. Original wurden die flifis durch diesen Metalldraht angesteuert, welcher direkt auf den Spulenkontakt drückt Was aber nicht einfach einzustellen ist, deshalb folgender Umbau Schöner humorvoller Gottlieb aus dem Jahre 1966, von dem 2765 Exemplare gebaut wurden. Die Jungs hatten damals gute Ideen. LG Jean-Claude 03/2012
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